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SUMMARY;LANGUAGE=de:Samstagabendgespräch in der Autbahn- und Radwegekirche St. Paul Wittlich
DESCRIPTION;LANGUAGE=de:Clemens Greve\, Frankfurt\nHilde Domin: Zivilcourage – Widerstandleisten der Worte.\nVor 20 Jahren starb Hilde Domin.\nZivilcourage war für sie eng verbunden mit „Mit-Schmerz“ und Solidarität\, statt Mitläufertum. In ihren Texten betont sie das „Widerstandleisten der Worte“. Ihr Credo lautete\, sich selbst und andere nicht im Stich zu lassen – eine Haltung\, die aus ihrer eigenen Erfahrung als Jüdin im Exil während der NS-Zeit entstand.\nClemens Greve\, Jg. 1966 aufgewachsen in Wittlich\, Literaturwissenschaftler\, und die Dichterin Hilde Domin (1909–2006) arbeiteten an einigen Projekten zusammen. 1995 gaben sie gemeinsam das Buch „Nachkrieg und Unfrieden“ heraus\, eine Sammlung von Texten\, die historische und politische Situationen im Nachkriegsdeutschland behandeln.\nTermin: Sa.\, 19.9.2026\, 18:00 Uhr\nOrt: Autobahn- und Radwegekirche St. Paul\, Arnold-Janssen-Str. 1\, 54516 Wittlich\nDer Eintritt ist frei. Um eine Spende wird gebeten.\nDie Reihe wird vom Förderverein Autobahnkirche St. Paul Wittlich e.V.\,\nder Kueser Akademie für Europäische Geistesgeschichte e.V.\nund der Katholischen Erwachsenenbildung Mittelmosel in Kooperation\nmit dem Theologischen Quartett Trier e.V. veranstaltet.\nFerner wird die Reihe unterstützt von der Leserinitiative Publik-Forum.
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